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Rainer J. Hocher, geboren am 10. August 1948 in Gersdorf, im Karl-May-Kreis" Hohenstein-Ernstthal. Nach wechselnden Jobs als Dreher, Stahlbauschlosser, Schweißer, Versandarbeiter, kaufmännischer Angestellter bei einer praktischen Ärztin, Arbeiter auf Cottonfeldern in Arizona/ USA, Leiharbeitnehmer bei mehreren Teilzeitfirmen, Aushilfskraft auf einer Forellenfarm - schließlich freier Schriftsteller. | |
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Der Autor lebt jetzt in Kalletal-Stemmen in Nordrhein-Westfalen. Zwei Jahre Mitarbeit im Literaturzentrum Erfurt, zahlreiche öffentliche Lesungen in Sachsen, Thüringen, Niedersachsen, Hessen, Rheinland-Pfalz und Nordrhein-Westfalen, auch bei Radio Westfalica und beim Literaturtelefon Bielefeld. Mehrere Jahre Leiter der Schreibwerkstätten der VHS Altkreis Minden-Lübbecke in Hüllhorst und Espelkamp. Mitglied des Verbandes deutscher Schriftsteller und des Literaturbüros Ostwestfalen-Lippe / Detmold. Träger der "Silbernen Ehrennadel" des Heimatkreises Bad Langensalza / Thüringen und des "Zinnernen Tellers" von Gersdorf. Seit Oktober 2008 ausgezeichnet mit dem Ehrenkrug der Gemeinde Gersdorf. |
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Über den Autor: "Seine drastische Erzählsprache erinnert an den amerikanischen Autor Charles Bukowski. Auch Hocher spart nicht an derben Kraftausdrücken, ohne jedoch jemals anstößig oder peinlich zu wirken." (KONTRAST-Verlag; Pfalzfeld im Oktober 2000) ______________________________________________ "Meiner Meinung nach ist R. J. Hocher der beste Hank nach Hank! Hinsurfen!" (Wien / Österreich, Dez. 2000) ______________________________________________ "Ich hab einen gefunden, der schreibt wie ich - wenn nicht noch besser. Verdammte Scheisse!" (SCHIDA Helmut, Kultautor der Donaumetropole) ______________________________________________ "Charles Bukowski ist dran krepiert, Hocher kriegt auch das nicht klein: Wer den eigenen Selbstmord überlebt, nennt die Dinge nur noch bei dem Namen, den sie verdienen. Er gebraucht nur jene markig-provokante Sprache, die ins Schwarze trifft. Lauwarme Kompromisse haben sich beim Überlebensakrobat Hocher - totgelebt!" (Regina Pabst-Schupke; Literaturagentin, Köln im Dezember 2000) ______________________________________________ |